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VERANSTALTUNGSHINWEISE

Sonntag, 22.04.2018

Kirschblütenfest

Die DJG Hannover ist mit Origami, Kalligraphie und einem Infostand vertreten.

Wo? Hiroshima-Hain auf der Bult.

Wann? 14-17 Uhr

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:

> Flyer: Link PDF


Jubiläumsreise nach Japan im Frühjahr 2019 (07.04. bis 21.04.2019)

Die DJG Hannover führt 2019 wieder eine Japanreise durch. Es handelt sich um eine Jubiläumsreise (die DJG wird 2019 30!).

Unsere Route führt uns von Osaka ins kulturelle Zentrum Japans, Kyoto. Von da aus geht es weiter in die Partnerstadt Hannovers, Hiroshima. Wajima, die Lack-Hauptstadt, auf der Noto-Halbinsel gelegen, ist das nächste Ziel. Von da aus reisen wir nach Kanazawa mit dem berühmten Kenroku-en (einer der berühmtesten japanischen Gärten überhaupt). Matsumoto und von da aus die historischen Dörfer Shirakawago und Takayama schließen sich an. Am Ende unserer Reise sind wir in Tokyo und tauchen in die pulsierende Metropole ein. Dann treten wir die Rückreise nach Deutschland an.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an vorstand@djg-hannover.de

Weitere Informationen finden Sie hier:

> Flyer: Link PDF

> Vorläufiges Programm: Link PDF

Tagesfahrt nach Bremen zur Ausstellung „Cool Japan- Trend und Tradition“ im Übersee-Museum am 14.04.2018

Test: Dr. Susanne Schieble, Präsidentin DJG Hannover

Bremen begrüßte die 20 Teilnehmer der Tagesfahrt der DJG Hannover mit – Regen. Was auch sonst? Befand man sich doch im hohen Norden, wo es doch so oft regnet. Doch das trübte die gute Laune der Reisenden nicht. Sie hatten sich aufgemacht, um im Rahmen der Tagesfahrt, hervorragend organisiert von DJG-Vorstandsmitglied Gabriele Ciecior, mehr über „Cool Japan“ zu erfahren: das trendige, moderne Japan der Manga- und Anime-Kultur und der Streetfashion. Die Wurzeln dieser Kulturentwicklungen fußen jedoch in der Edo-Zeit, wie die Gäste aus Hannover im Übersee-Museum erfuhren. Sowohl Holzschnitte, als auch eine blühende Theaterszene des Kabuki sowie Samurai-Rüstungen und vieles mehr zeugten davon. Es gab sogar ein Modell des Menschen aus Holz zu bestaunen -  samt innerer Organe. Die Affinität zu Robotern, so die junge Dame, die uns durch die Ausstellung führte, lässt sich hieran schon ablesen.

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Natürlich hatte das Museum auch besagte Roboter zu bieten. Sogar einen Ramen-Shop und eine Karaoke-Bar im Miniformat hatte man aufgebaut sowie ein Picknick unter blühenden Kirschbäumen simuliert. Anschaulich und mit viel Humor sorgte die Gästeführerin für eine kurzweilige Zeit im Übersee-Museum.

Nach so viel Kultur stärkte sich die Gruppe im Museums-Restaurant mit einem sehr leckeren Mittagessen. Und dann hieß es auch schon: ab ins Schnoorviertel. „Schnoor“ bedeutet Schnur, weil die Häuser wie an einer Perlenkette gereiht in diesem vierhundert Jahre alten Viertel aufgereiht sind. Wie durch ein Wunder wurden sie durch die Bomben des Zweiten Weltkriegs verschont. Es wird darauf geachtet, so betonte der mit sehr trockenem norddeutschem Humor ausgestattete Gästeführer, dass keine großen Ketten und Billigwaren in die Ladenlokale der Häuser des Schnoorviertels gelangen, sondern hochwertige Souvenirs verkauft werden. Wer im Frühjahr schon etwas fürs nächste Weihnachtsfest sucht, wird hier fündig: im ganzjährig geöffneten Weihnachtsshop samt Weihnachtsmann als Wächter.

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Dann hieß es Abschied nehmen aus Bremen, um wieder in die Niedersächsische Landeshauptstadt zu fahren. Da hatten wir uns auch längst mit dem Wetter ausgesöhnt, denn die Hansestadt hatte ein Einsehen mit der Gruppe: als es zur Führung ins Schnoorviertel ging klarte es auf, und die Regenschirme konnten wieder weggepackt werden!

 

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