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VERANSTALTUNGSHINWEISE

Tagesreise der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Hannover Chadokai e.V. in das Museum für Lackkunst in Münster

Datum: Sonnabend, den 28. Oktober 2017

Das Museum für Lackkunst in Münster ist eine Einrichtung der BASF in Münster. Das im Herzen der Stadt gelegene Museum zeigt eine weltweit einzige Sammlung von Lackkunst aus Ostasien, Europa und der islamischen Welt mit Objekten aus über zwei Jahrtausenden. Sowohl traditionelle als auch zeitgenössische Aspekte der Lackkunst werden durch regelmäßig stattfindende Sonderausstellungen vertieft. 

Die Entstehungsgeschichte des Museums ist auf zwei passionierte Sammler zurückzuführen: Unser Vorstandsmitglied, Dr. Claudia Fortagne, hat in Hiroshima „Urushi", die japanische traditionelle Lackkunst, studiert und hat in dieser Disziplin promoviert. Im vergangenen Jahr hat sie in einem Vortrag „Urushi“ vorgestellt und eigene Arbeiten präsentiert. Sie wird die Gruppe begleiten und durch ihre Vermittlung erhalten wir eine Führung durch die dortige Leiterin Dr. Monika Kopplin, eine ausgesprochene Kennerin der Lackkunst.

Im Anschluss an die Führung werden wir im Restaurant Gabriel’s im Kaiserhof, nur wenige Schritte vom Museum entfernt, den kulinarischen Genüssen frönen können. Kunst und köstliche Speisen harmonieren perfekt. Ein 2-Gang-Menü mit einem alkoholfreien Getränk wird für uns speziell zubereitet.

Weiter Details zum Programmablauf und zur Anmeldung finden Sie im > aktuellen Programm der DJG Hannover auf S. 12-13.

Es stehen Es stehen 20 Plätze zur Verfügung, Teilnahme nach Eingang der Anmeldungen.

Besuch aus Fukushima

Eine Delegation von der Universität Fukushima hat im Rahmen eines Besuchs in Hannover wissenschaftliche Kooperationen erörtert. Die Leibniz Universität Hannover hat ein Kooperationsabkommen mit der Universität Fukushima geschlossen.

In Vorträgen, Diskussionen, Vorführungen und Besichtigungen wurden viele wissenschaftliche Themen vertieft. Ein Gegenbesuch für 2017 wurden geplant. Unser DJG Hannover-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Franz Renz hat im September 2016 Fukushima besucht und konnte von den Geisterstädten rund um das AKW und dem Schicksal einiger Leute berichten.

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Aikido Seminar mit Pat Hendricks


Am Wochenende vom 21.-23.10.2016 fand das internationale Aikido-Seminar mit Pat Hendricks Shihan , 7. Dan Aikikai, im Olympiastützpunkt am Maschsee statt. "Pat Sensei hat die Gabe schwierige Techniken einfach zu erklären und zu vermitteln. Neben Taijutsu und Bukiwaza begeisterte Sie auch mit wunderschönen Anekdoten über Lehrkunst und Leben im Japan." sagt Prof. Dr. Franz Renz von der Leibniz Universität Hannover und Organisator des Seminars im Rahmen der Aiki-Akademie, des Zentrums für Hochschulsport und der Deutsch-Japanischen Gesellschaft.

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Urkunde für DJG-Mitglied Henrik Herwig

Am 21.09.2016 überreichte Herr Bürgermeister Thomas Hermann Herrn Henrik Herwig von der DJG Hannover im Rahmen der Mayors for Peace-Konferenz in Braunschweig die Urkunde zur erfolgreichen Absolvierung eines dreiwöchigen Praktikums im Mayors for Peace-Büro in Hiroshima. Herr Herwig war von der DJG Hannover für dieses Praktikum empfohlen und unter vielen Bewerbern ausgewählt worden. Wir gratulieren Herrn Herwig hierzu sehr herzlich!

Besonders freuen wir uns darauf, dass Herr Herwig bei unserer Mitgliederversammlung am 03.11.2016 über seine Zeit in Hiroshima berichten wird.

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Foto: Bürgermeister Thomas Hermann, Henrik Herwig (v. r.)

 

Flaggen für den Frieden und gegen Atomwaffen

Aus Anlass des fünften Flaggentages der "Mayors for Peace" hat Oberbürgermeister Stefan Schostok am 8. Juli 2016 vor dem Neuen Rathaus mit dem Hissen der Flagge des weltweiten Bündnisses der "Bürgermeister für den Frieden" ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen gesetzt. In zahlreichen Städten appellieren die Bürgermeister mit dieser Aktion an die Staaten der Welt, Atomwaffen endgültig abzuschaffen. Nach einer aktuellen Forsa-Umfrage sprechen sich 93% der Bundesbürger für ein völkerrechtliches Verbot der Atomwaffen aus, weitere 85% der befragten Erwachsenen befürworten zudem einen Abzug der auf deutschem Boden gelagerten Atomwaffen der USA.

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Foto: Der Flaggentag findet jedes Jahr am 8. Juli statt. © LHH (Neue Medien)

Oberbürgermeister Schostok erklärt: "Wir, die Bürgermeister für den Frieden, sind sehr besorgt, dass immer noch rund 16.000 Atomsprengköpfe auf der Welt existieren. Einer Welt, die zunehmend von zahllosen gewalttätigen Konflikten, kriegerischen Auseinandersetzungen und Terrorismus geprägt ist. Einer Welt, die aus den Fugen zu geraten scheint. Vor dem Hintergrund der geplanten Stationierung neuer, technisch aufgerüsteter Atomwaffen in Europa ist es daher umso wichtiger, am heutigen Flaggentag auf das Ziel einer atomwaffenfreien Welt hinzuweisen. Mit dem Hissen der Mayors for Peace-Fahne vor unserem Rathaus appellieren wir zugleich an die Regierungen der Welt, sich aktiv und ernsthaft an den OEWG-Gesprächen über nukleare Abrüstung zu beteiligen. Lassen Sie uns gemeinsam das Jahr 2016 zu einem Jahr mit bedeutenden Fortschritten in der weltweiten nuklearen Abrüstung machen!"

Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Links:

> Website Stadt Hannover: Link.

> Website "Mayors for Peace": Link

 

Die DJG Hannover auf der „Nacht der Museen“

Im Rahmen der diesjährigen „Nacht der Museen“ hat sich die DJG Hannover mit zwei Programmpunkten beteiligt: Die Stadtbibliothek Hannover bot den idealen Rahmen für Japan-interessierte Gäste. Besonders die Freundinnen und Freunde von Manga und Shodo (Kalligraphie) kamen auf ihre Kosten.

Im Workshop „Manga Figuren zeichnen, leicht gemacht“ erklärte die Malerin und Illustratorin Alexandra Sokol-Dahms zahlreichen Anfängern und Fortgeschrittenen die Grundzüge der beliebten japanischen Comic-Kunst.

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Ebenfalls sehr gut besucht war der Programmpunkt „Shodo - Japanische Kalligraphie“. Die Künstlerin Itsuko Cuny malte den Namen zahlreicher Besucher in japanischen Schriftzeichen mit Pinsel und Tusche auf Papier. Aufgrund des sehr großen Interesses bildeten sich lange Warteschlangen, sodass leider nicht alle Interessierte ein begehrtes Unikat erhalten konnten.

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Parallel zu den beiden Programmpunkten schilderten Frau Klawikowski und Herr Roth, Vorstandsmitglieder der DJG Hannover, die Aktivitäten und das kommende Programm der DJG. Besonders hervorzuheben sind die vielen interessanten Gespräche und die spontanen Origami-Bastelaktionen unter der Anleitung von Fr. Klawikowski.

Die DJG Hannover bedankt sich bei der den Organisatoren der Nacht der Museen und insbesondere bei der Stadtbibliothek Hannover für die Räumlichkeiten und die sehr angenehme Atmosphäre. Ganz besonderer Dank an Fr. Sokol-Dahms und Frau Cuny für ihre unermüdliche Unterstützung.

 

Besuch aus Tokushima 

Vom 08.04. bis 12.04.2016 besuchte eine kleine Delegation aus Tokushima die Landeshauptstadt Hannover. Seit 2007 ist Tokushima die Partnerpräfektur des Landes Niedersachsen. Seitdem gibt es einen regen Austausch in allen relevanten Bereichen des kulturellen und öffentlichen Lebens. Diesmal waren zwei Marathonläufer aus Tokushima gekommen, um am Hannover Marathon teilzunehmen. Takumi Matsumoto belegte erfreulicherweise den 9. Platz. Begleitet wurden sie von zwei Präfekturvertretern, die einige Mitglieder der DJG Hannover, u.a. die Präsidentin Frau Dr. Schieble und ihre Stellvertreterin Frau Götte, bereits bei ihrem Besuch in Tokushima im Rahmen der Japanreise 2016 getroffen hatten.

Vorstandsmitglieder der DJG Hannover und das neue Mitglied Dr. Claudia Fortagne, die sechs Jahre in Japan lebte, betreuten die beiden Sportler am 11.04.2016. U.a. auf dem Programm stand neben Shopping und einer Fahrt mit dem Aufzug in die Rathauskuppel eine Besichtigung der HDI-Arena (Foto) sowie ein kurzes Treffen mit den beiden japanischen Fußballern Hiroki Sakai und Hiroshi Kiyotake, die bereitwillig auf mitgebrachten und zuvor geschenkten Trikots Autogramme schrieben und für Fotos zur Verfügung standen.

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Kulturreise der DJG Hannover durch Japan:

„Erleben Sie Japan zur Kirschblütenzeit“

Bericht: Dr. Susanne Schieble, Präsidentin

Fotos: Christoph Slaby

 

Die Erwartungen waren hoch und sehr unterschiedlich. Während sich einige Reiseteilnehmer auf die Teeproduktion fokussierten und sehen wollten, wie und wo der berühmte japanische grüne Tee verarbeitet wird, freuten sich andere auf das meditative Japan der Tempel und Schreine, wieder andere auf das Essen oder die pulsierende Stadt Tokyo und alle natürlich auf die Kirschblüte Sakura. Und sie wurden nicht enttäuscht. Vor allem in Kyoto und Tokyo präsentierten sich die Kirschbäume in voller Blütenpracht. (...)

 

Den ausführlichen Reisebericht finden Sie unter folgendem Link:

> Reisebericht: Link PDF

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Foto: Tori vor Miyajima


 

 

Internationales Begegnungskonzert


Bericht über das internationale Begegnungskonzert des NHK-Radio-Kinder- und Jugendchores Hiroshima gemeinsam mit dem Mädchenchor Hannover am Ostermontag, den 28. März 2016 in der Christuskirche Hannover

Bericht von Gabriele Ciecior

Bereits zum 7. Mal seit Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hannover und Hiroshima machte der NHK-Radio-Kinder- und Jugendchor Hiroshima Station auf seiner Europatournee in Hannover. Empfangen wurde der Chor vom Mädchenchor Hannover gemeinsam mit dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover und der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Chado-kai Hannover.

Mitglieder der DJG begrüßten den Chor bei seiner Ankunft in Hannover am Ostersonntag Abend. Am nächsten Tag konnte der Chor unter der fachkundigen Führung durch Itsuko Cuny bei einer Stadtrundfahrt Hannover kennenlernen. Ein Live-Interview bei Radio Leinehertz mit Live-Gesang hat auf das Konzert am Abend eingestimmt.

Der Konzertabend begann mit einer Begrüßung der Chöre durch Bürgermeister Hermann, der auf die intensiven Kontakte der beiden Partnerstädte hinwies. Das sehr gut besuchte Konzert hat die Ostertage stimmungsvoll beendet.

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Der Mädchenchor begann mit Liedern von Caplet und Schumann und einem schwedischen Volkslied und zeigte sein Können. Durch das japanische Liederprogramm des Hiroshima-Chores unter der Leitung von Chieko Okada führte sehr charmant der Pianist Masako Shintaku.

Nach einer kurzen Pause begann der 2. Teil mit einem Oboen-Solostück von Jan Václav Kalivoda. Der 21-jährige Tomoya Okada begeisterte das Publikum mit seinem perfekten Darbietung.

Der Hiroshima-Chor beeindruckte durch die Interpretationen deutscher Volkslieder sowohl in deutscher als auch in japanischer Sprache. Eine hervorragende Choreografie sorgte für gute Stimmung. Zum Abschluss sangen beide Chöre zusammen das deutsche Volkslied „Zum Tanze da geht ein Mädel“ und das wohl bekannteste japanische Lied „Sakura“. Im Anschluss hatten die Chormitglieder bei einem Empfang die Gelegenheit, sich etwas kennenzulernen und Geschenke auszutauschen.

Leider verließ der NHK-Radio-Kinder- und Jugendchor unsere Stadt bereits am nächsten Morgen, um die Reise nach Österreich fortzusetzen, wo sie weitere Konzerte erwarteten, u.a. mit den Wiener Sängerknaben.

Im nächsten Jahr plant der Mädchenchor eine Reise nach Japan und hat dann die Gelegenheit, die Kontakte in Hiroshima weiter zu pflegen.

 

Buchübergabe an Frau Bürgermeisterin Regine Kramarek

Im Rahmen eines Termins im Rathaus am 02.03.2016 haben Barbara Macherius, Leiterin der Gruppe Poesie und Dr. Susanne Schieble, Präsidentin der DJG Hannover, Frau Bürgermeisterin Kramarek das Buch „Weil little Boy vom Himmel fiel. 70 Jahre Hiroshima überreicht“. Dieses Buch ist die Veröffentlichung zur Veranstaltung gleichen Namens am 11.10.2015 im Kommunalen Kino im Künstlerhaus. 13 Autorinnen und Autoren der Gruppe Poesie haben in lyrischer Form ihre Gedanken und Gefühle zum Atombombenabwurf auf Hiroshima zum Ausdruck und in einer szenischen Performance unter der Leitung des renommierten Begründers der Theaterpädagogik Prof. Dr. Hans Martin Ritter auf die Bühne gebracht.

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Foto: Fr. Dr. Schieble, Fr. Kramarek, Fr. Macherius (v. l.)

Frau Bürgermeisterin Kramarek zeigte sich tief beeindruckt von der Vielfalt, der Ausdrucksstärke und der Tiefe der Texte. Sie betonte zudem, dass die Illustrationen des Ehepaars Freese perfekt die Texte in Szene setzen und sie kommentieren und unterstützen.

Die Veröffentlichung „Weil little Boy vom Himmel fiel“ wird bei den Veranstaltungen der DJG Hannover ausliegen und ist käuflich zu erwerben.

 

Impressionen vom Besuch von der Shinshu Universität in Matsumoto vom 28.2.-3.3.2016 in Hannover.

Prof. Koji Matsuoka lehrt an der Shinshu Universität in Matsumoto und besuchte mit seinen Studenten die Leibniz Universität Hannover. Prof. Dr. Franz Renz führte die Gruppe durch die Universität und begrüßte diese mit Aspekten seines Wirkens als Universitätsprofessor vom Institut für Anorganische Chemie, Ortsvorsitzender der Gesellschaft Deutscher Chemiker, Mitglied des Beirates im Zentrum für Hochschulsport, Mitglied des Vorstands der DJG Hannover, Mitglied der NASA MER Mission, Mitglied des Vorstandes der Aiki-Akademie und anderer Affiliationen.

U.a. wurde im Sport Campus Budoraum des Zentrums für Hochschulsport ein gemeinsames Aikido Training mit ausgewählten hannoveranischen und japanischen Studenten unter der Leitung von Franz Renz, Schwarzgurt im Aikido und Schwarzgurt im Daitoryu-Aiki-Jujutsu) abgehalten.

Die Reise wurde professionell organisiert.

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Foto: Studentengruppe vor dem Hauptgebäude der Leibniz Universität

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Foto: Aikido-Training

 

 

 

Mit Wagemut, Dynamik und Humor startet das „Jahr des Affen“

Die DJG Hannover feierte mit ca. 120 Gästen ihr traditionelles deutsch-japanisches Neujahrsfest.

Bericht: Dr. Susanne Schieble, Präsidentin

Mit einem Gala-Abend begrüßte die DJG Hannover zusammen mit rund 120 Gästen am 23.01.2016 das neue Jahr 2016, das nach dem chinesischen Kalender das „Jahr des Affen“ ist.

Der Affe zeichnet sich durch Wagemut, Überschwang, Kommunikation und Humor aus und hilft durch stressige Zeiten mit Anmut und Leichtigkeit. Ganz im Sinne des Affen will die DJG Hannover das Jahr 2016 angehen.

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Foto: Origami-Affe 

Der Anfang machte das Neujahrsfest, dessen Programm sich sehen lassen konnte. Die kraftvollen Trommelschläge von Nanami Daiko aus Nordstemmen eröffneten die Veranstaltung.

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Foto: Nanami Daiko

Frau Bürgermeisterin Kramarek von der Landeshauptstadt Hannover und Frau Konsulin Maruyama vom Generalkonsulat in Hamburg hielten Grußworte und betonten die hervorragende Zusammenarbeit mit der DJG Hannover.

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Foto: Bürgermeisterin Kramarek

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Foto: Konsulin Maruyama


Anschließend erklang traditionelle klassische Musik zum neuen Jahr, vorgetragen von der ehemaligen Sopranistin an der Hannoverschen Staatsoper, Ina Yoshikawa, die von ihrer Schwester Hisako am Klavier begleitet wurde. Die Gäste, darunter die Erste Hamburger Kirschblütenkönigin Laura Gräwert und der Kulturdezernent Harald Härke, lauschten ergriffen.

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Foto: Ina Yoshikawa, begleitet von ihrer Schwester Hisako

Nach einer kulinarischen Stärkung mit Sushi von Sakai Shoten und einem kalt-warmen Buffet genossen die Gäste Jazz, Swing und Pop der hannoversch-indonesischen Jazzsängerin Agnes Hapsari, begleitet von dem Gitarristen Torsten Käseberg. Agnes Hapsari war es auch, die in ihrer Moderation das Motto des Abends aufstellte: „Es ist wichtig, Brücken zu schlagen.“
Die Ausstellungen im Foyer und Festsaal wurden diesmal von Kum-Hi Duckstein mit asiatischer Malerei sowie von Ursula Hayashi mit Keramikkunst gestaltet. Zudem gab es einen Büchertisch von der Gruppe Poesie, die eine hochwertige Veröffentlichung zur Veranstaltung am 11.10.2015 mit dem Titel „Weil little boy vom Himmel fiel“ vorstellte.
Das Neujahrsfest fand zum ersten Mal im Courtyard by Marriott Hotel Hannover Maschsee statt. Frau Dr. Schieble, Präsidentin der DJG Hannover, betonte in ihrer Rede, dass sie hoffe, dass das Courtyard eine neue Heimat für die DJG Hannover werde, so wie es das Maritim Grand Hotel 20 Jahre lang war.
Mit dem traditionellen Sake-Fass-Anstich klang das Neujahrfest stimmungsvoll aus.

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Foto: Sake-Fass-Anstich

 

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